Deutschland, Jüchen (Nordrhein-Westfalen):
Kirche St. Martinus im Ortsteil Bedburdyck,
Turm 2. Hälfte 12. Jhdt.
Diese heute in Rot gehaltene Kirche wurde ursprünglich
als Eigenkirche der Herren von Dyck errichtet.
Von der damaligen Kirche ist nur der Westturm überkommen, ...
... das Langhaus wurde 1775 im Barockstil neu gebaut.
Der mächtige vorgesetzte Westturm
wurde ...
... in der 2. Hälfte des 12. Jhdts. errichtet und ...
... im
Wechsel von Tuff- und Sandsteinschichten
sowie Durchschuss römischer
Ziegel gemauert.
Gegliedert ist er durch Lisenen,
Rundbogenblenden und -friese.
In seinem obersten Geschoß hängen drei
Bronzeglocken aus den Jahren 1634 bis 1958.
Im 18. Jhdt. wurde dem Turm
eine barocke Vorhalle vorgesetzt.
Auf der Ostseite schließt außerdem die Sakristei an ...
... in einem kleinen, auch in Rot gehaltenen Rechtecksbau.
Die Innenausstattung von St. Martinus ist ausschließlich barock ...
... mit einem großen Retabel mit vielen Säulen, ...
In die Rückseite des Kirchenschiffs ist eine Empore eingezogen, ...
... auf der die Orgel untergebracht ist.
Um die Kirche kann man einige
alte Kreuze aus Stein finden.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen