Montag, 15. Juni 2026

 
 Kroatien, Rakotule (Istrien):
Friedhofskirche St. Nikolaus, 12. Jhdt.
 


Als Erstes bekommt man im verstreut liegenden 
Rakotule die Kirche St. Rochus zu Gesicht.



Von hier aus muss man aber noch ein Stück 
Richtung Norden gehen, ehe man den ...



... Friedhof mit seinem Kirchlein St. Nikolaus erreicht.



Es handelt sich um ein schlichtes Langhaus ohne Apsis.



Der Friedhof ist von einer Mauer umgeben.



Man erreicht ihn durch diese kleine Gittertüre.



Hier nun die Westseite der Kirche, in die
der doppelte Glockengiebel eingemauert ist.



Auf dieser Seite ist St. Nikolaus verputzt, ...



... obwohl der Verputz nur noch dürftig ist.



Die Seitenwände sind hingegen steinsichtig.



Hier gibt es zumindest ein großes Fenster.



Auf der Ostseite gibt es weder Apsis noch Fenster, ...



... sondern nur einen kleinen Öffnungsschlitz unten.



Die Nordseite des Langhauses ist sogar komplett
ohne Fenster, was eher ungewöhnlich ist.



Wieder auf der Westseite kann man erkennen, ...



... dass beide Glocken mit Seilzügen zu bedienen sind.



Über dem Eingang ist dieses Wappen angebracht,
ein Löwe mit einem Querbalken.



Über dem Türbalken gibt es einen helleren Rundbogen,
der mit einer kleinen Spitze ausgestattet ist.



Innen sind an den Seitenwänden und in der Apsis 
einige Fresken aus dem 14. Jhdt. erhalten.



Diese zeigen Szenen aus dem Leben des Hl. Nikolaus  ...



... und wurden von zwei venezianischen Malern geschaffen.



Sehr gut erhalten ist die Szene mit seiner Geburt.



Hier links bereits der Hl. Nikolaus als Bischof.



Besonders interessant ist sein Gesicht gestaltet.













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