Donnerstag, 18. Februar 2021


Italien, San Paolo d'Argon (Bergamo, Lombardei):
Kirchlein San Pietro delle Passere, 1. Hälfte 11. Jhdt. 



Zwischen Reihen köstlicher blauer Weintrauben ...

 

... steht dieses Kirchlein ein wenig versteckt ...



... in einer gartenähnlichen Anlage.



Obwohl in späteren Jahrhunderten überarbeitet ...



... lässt es noch gut seine ursprünglichen ...
 


... romanischen Züge erkennen.



Es sind dies neben diesen Rundbogenfenstern ...



... und dem schmalen Portal, 
dessen Rundbogen mit Ziegeln nachgebaut wurde, ...



... v.a. diese schräg geschichteten Feldsteine, ...



... die auf der Südseite an verschiedenen Stellen zu sehen sind.



Im 18. Jhdt. wurde ein Campanile hinzugefügt,
der aber im 20. Jhdt. wieder entfernt ...



... und durch diesen Glockengiebel ersetzt wurde.



Auf jeden Fall romanisch ist die Ostapsis, ...


 
... die durch Lisenen und Rundbogenfriese
gestaltet ist.



In den drei gegliederten Segmenten ...



... befindet sich jeweils ein Rundbogenfenster.



Hier ist alles aus Bruchstein gefertigt.



Die Nordseite des Kirchleins ...



... ist inzwischen wahrscheinlich 
zwecks besserem Zusammenhalt verputzt.



Erst auf der Westseite gibt es wieder
z.T. alte Steine in der Fassade, wenngleich ...



... das Portal nicht mehr romanisch ist.



Innen ist San Pietro "von den Sperlingen" 
- so die deutsche Übersetzung - verputzt, ...



... doch sind in der Apsis und auf der Nordseite 
noch Fresken aus dem 15. Jhdt. erhalten.



 In der Apsis hat Antonio Cifrondi
den Hl. Petrus "in Gloria" dargestellt, ...



... auf der Seite sind Maria und Josef
mit dem kleinen Jesuskind zu sehen.



Hier noch einmal ein Blick "über den Zaun" ...



... auf die Ostseite des Kirchleins.









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