Samstag, 4. Juli 2026

 
 Kroatien, Mirine auf Krk (Primorje-Gorski Kotar):
Ruine des Benediktinerklosters St. Nikolaus, 5. - 6. Jhdt.



In der Bucht Uvala Sepen südlich des Ortes Omisalj auf Krk ...



... und etwas versteckt hinter einer Hafenanlage ...



... wurde ein frühchristlicher Kirchenkomplex nahe ...



... der alten römischen Ansiedlung Fulfinum errichtet.



Vom Parkplatz gelangt man über diese Kaimauer ...



... zu den Überresten des Klosterns von Mirine.



Am besten erhalten ist die ehemalige Basilika, ...



... die in Form eines Kreuzes erbaut wurde.



Auf der Westseite wurde in der ehemaligen Vorhalle ...



... ein Schuppen mit versperrbarer Türe eingerichtet.



Hier nun die nördliche Außenmauer mit ihren Lisenen, ...



... zwischen denen Rundbogenfenster eingelassen sind.



Das nördliche Querhaus steht natürlich hervor.



Hier nun die Nordostseite mit einem kleinen Anbau.



Die Ostseite schließt gerade ab und weist auch ...



... Lisenen auf, hat aber in ihrer Mitte ...



... ein romanisches Zwillingsfenster.



Auf dieser Seite kann man gut die Löcher sehen, ...



... die einst das hölzerne Baugerüst gehalten haben.



Hier das südliche Querhaus, an das die Mauern ...



... des ehemaligen Kreuzgangs anschließen.



Hier war vielleicht einmal der Kapitelsaal.



Der Kreuzgang und sein Innenhof sind gut zu erkennen, ...



... von hier kann man direkt auf die Bucht und das Meer sehen.



Vom Kreuzgang ist der Sockel eines Eckpfeilers erhalten.



Hier nun der ehemalige Innenhof des Kreuzgangs
- heute nur noch eine Wiese.



Am Ende der Südseite des Kirchenschiffs
gibt es ein weiteres Tor zum Schuppen.



Von hier gelangt man durch dieses Rundbogenportal
wieder auf die Westseite von St. Nikolaus.



Hier ein Grundriss der ehemaligen Klosteranlage.



Neben der ehemaligen Klosterkirche befinden sich noch 
Ruinen eines Nebengebäudes sowie einige alte Mauern.



Die Ruinenanlage ist sehenswert, allerdings trübt
diese nahe Raffinerie ein wenig die Aussicht.











Mittwoch, 1. Juli 2026

 
 Kroatien, Omisalj auf Krk 
(Primorje-Gorski Kotar):
Kirche Maria Himmelfahrt, 13. Jhdt.
 
 

Diese Kirche steht im Zentrum des
Ortes Omisalj auf der Insel Krk.



Obwohl der Kirchturm erst Anfang ...



... des 16. Jhdt. errichtet wurde, ...



... stammt das Kirchengebäude selbst 
bereits aus romanischen Zeiten.



Dies ist außen am ehesten an dieser bereits ...



... unter Platzniveau gesunkenen Seitenapsis erkennbar.



Sie hat sogar noch ein vermauertes Rundbogenfenster.



Die dreischiffige Basilika wurde öfters umgebaut ...



... und zuletzt offensichtlich auch wieder renoviert.



Die großen, hellen Quadersteine aus 
dem Mittelalter bekamen neue Fugen.



Hier die Westseite der Basilika, in der
 ein Rundbogenportal erhalten ist.



Zwischen Turm und Kirchenbau steht ein Haus,  ...



... wahrscheinlich die Sakristei.



In diesem Haus ist ein romanisches ...



... Rundbogenfenster erhalten und zu sehen.



Auch der jüngere Turm bekam im Obergeschoß ...



... romanische Zwillingsfenster verpasst.



Innen fällt die halbrunde Kuppel auf,
durch die viel Licht hereinfällt.



Auch die Fenster im Obergaden beleuchten den Kirchenraum.



Von der Romanik ist aber nicht mehr viel zu erkennen.



Hier der farbenfrohe Hauptaltar aus dem 15. Jhdt. sowie ...



... die beiden Seitenapsiden mit einem Altar und einer Statue.



Hier eine kleine, gedrungene Seitenkapelle und ...



... hier eine weitere, modern gestaltete Kapelle.



Der Bau wirkt außen wie innen unübersichtlich, ...



... und oft überarbeitet, dennoch war er gut besucht.



Der Zugang befindet sich hier unter einer Vorhalle.



Neben der Kirche steht diese Kapelle, 
die wohl auch aus dem Mittelalter stammt.