Kroatien, Mirine auf Krk (Primorje-Gorski Kotar):
Ruine des Benediktinerklosters St. Nikolaus, 5. - 6. Jhdt.
... und etwas versteckt hinter einer Hafenanlage ...
... wurde ein frühchristlicher Kirchenkomplex nahe ...
... der alten römischen Ansiedlung Fulfinum errichtet.
Vom Parkplatz gelangt man über diese Kaimauer ...
... zu den Überresten des Klosterns von Mirine.
Am besten erhalten ist die ehemalige Basilika, ...
... die in Form eines Kreuzes erbaut wurde.
Auf der Westseite wurde in der ehemaligen Vorhalle ...
... ein Schuppen mit versperrbarer Türe eingerichtet.
Hier nun die nördliche Außenmauer mit ihren Lisenen, ...
... zwischen denen Rundbogenfenster eingelassen sind.
Das nördliche Querhaus steht natürlich hervor.
Hier nun die Nordostseite mit einem kleinen Anbau.
Die Ostseite schließt gerade ab und weist auch ...
... Lisenen auf, hat aber in ihrer Mitte ...
... ein romanisches Zwillingsfenster.
Auf dieser Seite kann man gut die Löcher sehen, ...
... die einst das hölzerne Baugerüst gehalten haben.
Hier das südliche Querhaus, an das die Mauern ...
... des ehemaligen Kreuzgangs anschließen.
Hier war vielleicht einmal der Kapitelsaal.
Der Kreuzgang und sein Innenhof sind gut zu erkennen, ...
... von hier kann man direkt auf die Bucht und das Meer sehen.
Vom Kreuzgang ist der Sockel eines Eckpfeilers erhalten.
Hier nun der ehemalige Innenhof des Kreuzgangs
- heute nur noch eine Wiese.
Am Ende der Südseite des Kirchenschiffs
gibt es ein weiteres Tor zum Schuppen.
Von hier gelangt man durch dieses Rundbogenportal
wieder auf die Westseite von St. Nikolaus.
Hier ein Grundriss der ehemaligen Klosteranlage.
Neben der ehemaligen Klosterkirche befinden sich noch
Ruinen eines Nebengebäudes sowie einige alte Mauern.
Die Ruinenanlage ist sehenswert, allerdings trübt
diese nahe Raffinerie ein wenig die Aussicht.


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