Kroatien, Omiš (Split-Dalmatien):
Kirchlein Alt St. Peter, 9./10. Jhdt.
Kirchlein Alt St. Peter, 9./10. Jhdt.
Im Küstenstädtchen Omiš, das eng an das
Mosorgebirge geschmiegt ist, ...
... befindet sich neben der Pfarrkirche auch das kleine ...
... Kirchlein St. Peter - dieses allerdings am rechten Ufer
des Flüsschens Cetina im Stadtteil Priko.
Es wurde über einem frühchristlichen Sakralbau
und unter byzantinischem Einfluss errichtet.
Es gehört zum Typ der einschiffigen Kuppelkirchen, ...
... die für die Romanik Dalmatiens charakteristisch sind.
St. Peter wurde zum ersten Mal 1074 während der
Herrschaft des kroatischen Königs Slavac erwähnt.
Auch die Rückseite ist durch Lisenen gegliedert, ...
... die oben doppelte Rundbogenfriese aufweisen.
Auf dieser Seite gibt es keine Fenster.
Aus der Ostseite ragt ein schmaler Chor,
der ebenfalls fensterlos ist.
Das Kirchlein steht vor dem imposanten Mosorgebirge ...
... und ist offensichtlich erst neulich renoviert worden.
Rundbogenfenster gibt es nur auf der Südseite, ...
... wobei das rechte und linke Fenster eine Ausbuchtung
der jeweiligen Lisenen verursachen.
Die kleine Kuppel ist ebenfalls mit Rundbögen geschmückt.
Die Fenster sind mit Gittern versehen wie es ...
... früher üblich war, als es noch kein Fensterglas gab.
... die Rundbogennischen aufweist wie die Außenseite.
Neben St. Peter befand sich früher ein Glagoliterseminar
und später ein Franziskanerkloster.
Sehenswert!
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